01.02.2006 |
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Segeln zum Nulltarif ... die dritte Verlosung |
Nun gibt es auch im dritten Jahr, 2006, bei www.blu:venture.de
ein Gewinnspiel von:
"Drei mal zwei Wochen Mitsegeln auf "blu:kat"für
je zwei Personen"
Die Gewinnsumme beträgt maximal drei mal 3000,-- €. Diese ist
als Törngutschrift zu gewinnen.
Nach Beantwortung
von drei kleinen Fragen reicht ein Eintrag in die Gewinnspielliste
mit der richtigen Lösung um teilzunehmen.
Die Gewinner werden am 31.12.06 gezogen und am 14.01.07 hier auf der Webseite
bekanntgegeben.
16.01.2006 |
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Investoren erhalten bis zu 17.850 € Zinsen |
Für ein zeitlich begrenztes Investment bei www.blu:venture.de
von nur sieben Jahren können Investoren
bis zu 17.850,-- € an Zinsen und Törngutschriften "Versegeln".
Dadurch sichern sie sich günstige und preisgebunde Urlaubserlebnisse
auf dem Aluminium- Hochseekatamaran "blu:kat"
15.01.2006 |
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Die Gewinner der Verlosung 2005 stehen fest! |
Drei neue Gewinner können sich freuen - sie haben gewonnen!
Drei mal zwei Wochen für jeweils 2 Personen mitsegeln auf dem Hochseekatamaran
"blu:kat".
Ab 2007 kanns losgehen. Zur Auswahl stehen verschiedene Segelgebiete (Karibik,
Kanaren, Griechenland, Türkei, Mallorca)
22.01.2005 |
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Start für eine neue Verlosung |
Auch im Jahr 2005 gibt es bei www.blu:venture.de.
eine Verlosung von:
"Drei mal zwei Wochen Mitsegeln auf blu:kat für
je zwei Personen"
zu gewinnen. Ein Eintrag in die Verlosungsliste
reicht um teilzunehmen. Die Gewinner werden am 31.12.05 gezogen und am 15.01.06
hier auf der Webseite bekanntgegeben.
22.01.2005 |
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Vortrag über das Projekt blu:venture auf der |
Martin Ranft von www.blu:venture.de hält über das Gesamtprojekt einen Vortrag auf der "boot" 2005. Vorgestellt wird der Werdegang des Projektes bis jetzt einschließlich der Vorüberlegungen wie Planung, Finanzierung, BAufortschritt, Problemen und weitere Aussichten.
Vortragsort auf der Messe ist die Aktionsbühne in Halle 17.
15.01.2005 |
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Bekanngabe der Gewinner aus der Verlosung von 2004 |
www.blu:venture.de veranstaltete unter allen Teilnehmern die sich in eine Liste hier auf der Webseite eingetragen haben eine Verlosung von Drei mal zwei Wochen Mitsegeln auf "blu:kat".
31.03.2004 |
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Von der Ziegenschaluppe zum High-Tech-Cat
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"Wenn ich einmal groß bin, werde ich Kapitän und hole Dich mit meinem Schiff ab!".
Die kleine Sabine mit den langen Zöpfen aus dem Kindergarten in Potsdam der Sechziger muß lange warten bis ihr damaliger Held sein Versprechen einlöst, doch bald wird es soweit sein. Denn erstens könnte der mittlerweile leicht ergraute Held jetzt unbehelligt auf der Havel nach Potsdam segeln und zweitens baut er wieder mal ein Schiff, und zwar ein großes. Ob er nunmehr noch Zeit für Sabinchen hat, steht zu bezweifeln.
Er, Martin Ranft (in Seglerkreisen Martini genannt,
obwohl er nicht trinkt) hat diesbezüglich schon einiges hinter sich.
Die legendäre Liebe zur See konnte zwar hinter dem "antifaschistischen
Schutzwall", auch Mauer genannt, nicht so richtig zum Ausbruch kommen,
aber irgendwie in einem Kofferraum in den Westen gelangt, stand er 1978
zum ersten Mal mit den Füßen im Mittelmeer, genauer gesagt im
Studenten Tauchcamp Medusa auf der kleinen Insel Sankt Helena vor Sithonia.
Keiner hatte damals Geld, aber viel Schwung. Jede Buchung rettete das Unternehmen.
Dort lernte Martini , wie man mit Nichts etwas auf die Beine stellt und
stieg sofort in die boomende Wassersportbranche ein. Die Eleven der Pionierzeit
hatten wenig Ahnung, aber davon sehr viel. Bereits ein Jahr später,
nannten sie ein unsäglich altes und marodes Kahiki (griechischer Schiffstyp)
ihr stolzes eigen. Ein Relikt aus der Zeit, wo die Schiffe aus Holz und
die Matrosen aus Eisen waren. Heute ist es umgekehrt. Mit der "Agia
Irini" wurden ehemals blökende Ziegen und deren würziger
Feta auf die kargen Inseln Nordgriechenlands gesegelt. An Bord roch es nach
Pinienharz und Dieselöl. Gekocht wurde in einem Verschlag aus Bauholz
an Deck, der Platz für die Entsorgung klassischer Bordeintöpfe
war daneben. Graf Luckner hätte sich totgelacht. Betrieben wurde die
Schaluppe von einem uralten Glühkopfmotor mit Schwungrad und einem
dazugehörigen Bootsmann, der jedes Jahr einen Finger beim Anwerfen
des antiken Jockels verlor. Martini schickte den alten Ouzo Jünger
Sorbas mit dem Restbestand seiner Finger in Rente, und nach kreativem Umbau
entstand eine nostalgisch, mediterrane Alternative zu den von Osmose geplagten
Charterjachten der Siebziger. Die Kunden von damals schwärmen noch
heute von den tragikkomischen JENNY Törns zwischen Retsina und Reparatur,
Metaxa und Motoröl. Martin brachte stets alles wieder zum Laufen und
fing sich so seinen zweiten Spitznamen "Ölprinz" ein. Die
ersten "wilden" Jahre des Vercharterns erzielten sogar einen kleinen
Gewinn, so daß der Ölprinz zum großen zweiten Umbau anhob
und bald darauf ein recht ansehnlicher Oldtimer vom Schlitten einer atemberaubend
schlampigen Werft auf Chalkidiki rutschte. Die Werft war mittelalterlich,
ebenso die Kulisse des Geschehens , da gegenüber den ehrwürdigen
Klöstern der Halbinsel Athos gelegen. Stolze 1000 Jahre schauten dem
maritimen Treiben zu, das sich "Inselbuchtenbummeln" nannte und
aus frustrierten Bürohengsten für 2 Wochen verwegene Gesellen
des Meeres machte . Sie segelten zu den Küsten des südlichen Lichtes
und brachten es heim in die kalten Kontore des Nordens .
Die nächsten Lern- und Wanderjahre machen aus dem braungebrannten Schlacks ein gestandenes Mannsbild mit FH Wirtschafts-Diplom und Segellehrerstelle bei namhaften Schulen (JOJO und Weiß-Blau München) und bordpädagogischen Einrichtungen. Er beherrscht sein Metier in Theorie und Praxis, sein Markenzeichen ist ein immer klarer Kopf. Dann folgt eine erfolgreiche Wassersportschule auf Kreta . Das sollte aber nicht die letzte Station sein, denn weitreichendere Pläne gingen ihm nicht aus dem Kopf. Schließlich stand er bei Sabinchen "im Wort".
Auf der Suche nach einem innovativen Kat Riss knüpft er Kontakte zur TU Bremen und lernt dort den mittlerweile diplomierten Schiffbauingenieur Klaus Scheel kennen. Martin gibt ein Kat Design in Auftrag. Dieses wird als Diplomarbeit akzeptiert, mit Bravour gelöst und der gestrenge Professor ist zufrieden. Ranft hat nun einen akademisch abgesegneten Plan und der frisch gebackene Diplom Ingenieur bekommt prompt eine Anstellung bei der renommierten Lürsenwerft in Bremen. Klaus Scheel und erfahrene Kollegen zeichnen die Konstruktionspläne zu einem Kat.
Martin wird diesen aus Aluminium in Knickspantbauweise auf Kreta bauen.
Dutzende von Schiffen, hunderte von Törns, Ausbildungsstunden und Tausende
von Seemeilen später will es Martini also noch einmal wissen. Gemäß
den alten Männlichkeitskriterien vom gepflanzten Baum, geschriebenen
Buch, gefahrenem Zwölfzylinder (drei Vierzylinder), gezeugten Kindern,
soll es statt eines biederen Hauses der Neubau von"blu:kat"
(19x8 Meter) sein. Großes soll also entstehen, mit seiner Hände
Arbeit und seines Kopfes Kraft.
Wir werden unseren geneigten Lesern ab und an vom Werden des neuen Schiffes
berichten oder sie werfen einen Blick in´s Bautagebuch von "blu:kat"
unter www.blu-venture.de. Wie wir ihn kennen, wird er Sie auch gerne beraten.
Nicht zuletzt auch über das neue Antriebssystem und die Gittermastkonstruktion.
Vielleicht findet Martini Nachahmer oder Sie segeln ab Herbst 2006 einfach
mit .
Wenn Sie Glück haben sogar kostenlos. Sie brauchen Sich nur auf
www.blu-venture.de eintragen und haben so die Chance auf einen von drei
zweiwöchigen Törns mit "blu:kat"